





Wenn Tage heller, Nächte aber noch launisch sind, funktioniert Perkal hervorragend als Basis, unterstützt von einzelnen Leinenkissenbezügen für etwas mehr Luftigkeit. Halte eine leichte Wolldecke bereit, die du abends nach Bedarf auflegst und morgens wieder entfernst. So bleibt das Bett nicht überheizt, aber fröstelnde Momente werden abgefangen. Achte auf lüftbare Routinen, damit Restfeuchte entweicht. Diese sanfte Übergangsphase ebnet den Weg in einen stabilen, angenehm ausbalancierten Frühsommer.
In warmen Nächten glänzt Leinen, weil es Feuchte schnell aufnimmt und an die Umgebung abgibt, dabei trocken bleibt und kaum klebt. Wer eine knusprigere Haptik bevorzugt, greift zu leichtem Perkal in moderater Fadendichte. Nutze helle Farben, die Sonnenwärme weniger speichern, und lass tagsüber Luft zirkulieren. Eine separate Wolldecke brauchst du selten, aber ein dünner Überwurf kann auf Balkonabenden wertvolle Dienste leisten. Frei atmen, leicht schlafen, erholt aufwachen – das ist das Ziel.
Sobald Abende kühler werden, bringt Flanell sofortiges Wohlgefühl, ohne zu überhitzen. Ergänze gezielt mit einer Wolldecke, die du flexibel faltest oder nur am Fußende platzierst. In wirklich kalten Nächten wird daraus ein wärmendes Duo, das Feuchte managt und Kälte blockt. Behalte die Luftqualität im Blick: morgens Stoßlüften, abends kurz auffrischen. So entsteht ein wandelbares Bett, das dich zuverlässig wärmt, sich aber nie kompakt oder stickig anfühlt, selbst bei Minusgraden draußen.
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